Ab sofort kannst du dir ein Stück FlixGym nach Hause holen. Ab jetzt ist unsere brandneue FlixGym-Merch-Kollektion in jedem FlixGym Fitnessstudio erhältlich! Ob für dein nächstes Workout oder als lässiger Alltagslook: Unsere hochwertigen T-Shirts und Hoodies verbinden sportlichen Style mit hohem Tragekomfort und cleanem Design.
Wähle zwischen klassischem Schwarz oder frischem Weiß – ganz nach deinem Geschmack. Sowohl die T-Shirts als auch die Hoodies tragen dezent und modern das bestickte FlixGym-Logo auf der Brust und passen zu jedem Outfit.
Egal, ob du gerade an deinen Zielen arbeitest oder entspannt durch den Tag gehst – mit unserem Merch zeigst du, wofür du stehst: 100% FlixGym Member!
Erhältlich in den Größen S, M, L, XL und XXL, ist garantiert für jede und jeden das Richtige dabei. Fair und direkt in jedem FlixGym-Standort erhältlich!
So einfach kommst du an deinen FlixGym-Merch:
Die komplette Kollektion ist in jedem FlixGym-Standort ausgestellt und kann direkt vor Ort anprobiert werden.
Sag unserem Team einfach Bescheid, welche Größe und Farbe du möchtest.
Wir kümmern uns darum und besorgen dir dein perfekt passendes FlixGym-Shirt oder deinen FlixGym-Hoodie!
Perfekt für dein Training, zum Chillen oder auch für unterwegs. Du findest die Kollektion direkt bei uns im Studio. Schau einfach beim Empfang vorbei, probiere deinen Favoriten an und sichere dir dein neues Lieblingsteil – solange der Vorrat reicht!
Also: Worauf wartest du noch? Zeig deine FlixGym-Power auch außerhalb des Trainingsraums – mit dem offiziellen FlixGym-Merch!
Bei Fragen oder zum Anprobieren: Sprich einfach unser Team an!
Viele Menschen starten mit dem Ausdauertraining, um fitter zu werden, Gewicht zu verlieren oder einfach einen gesunden Ausgleich zum Alltag zu schaffen. Doch schon zu Beginn stellt sich eine entscheidende Frage: Was ist eigentlich gelenkschonender – Joggen oder Crosstrainer?
Beide Trainingsformen bieten Vorteile für Herz, Kreislauf und Stoffwechsel – aber nicht jede Methode ist für jede Person gleich gut geeignet. Vor allem dann nicht, wenn Gelenkbeschwerden oder Bewegungseinschränkungen eine Rolle spielen.
Joggen – effektiv, aber nicht für jeden ideal
Joggen ist ein Klassiker unter den Ausdauersportarten. Es trainiert vor allem die Bein- und Rumpfmuskulatur, verbessert die kardiovaskuläre Leistungsfähigkeit und kann bei regelmäßiger Durchführung den Blutdruck senken, den Blutzuckerspiegel regulieren und das Immunsystem stärken.
Allerdings bringt das Joggen auch eine klare Herausforderung mit sich: die Stoßbelastung auf die Gelenke. Bei jedem Schritt wirken, je nach Körpergewicht und Untergrund, ein Vielfaches des Körpergewichts auf die Knie, Hüfte und Sprunggelenke. Vor allem auf harten Böden wie Asphalt oder Beton kann dies zu einer Belastungsprobe für Sehnen, Knorpel und Gelenke werden.
Besonders gefährdet sind:
Menschen mit Übergewicht
Personen mit Arthrose oder Knorpelschäden
Anfänger:innen mit unzureichender Lauftechnik
Läufer:innen ohne geeignete Dämpfungsschuhe
Trotz aller Vorteile eignet sich Joggen also nicht für jeden Menschen. Vor allem nicht als Einstieg, wenn es darum geht, sanft und schmerzfrei in Bewegung zu kommen.
Der Crosstrainer – gelenkschonende Alternative mit Trainingsvielfalt
Der Crosstrainer (auch Ellipsentrainer genannt) wurde genau aus diesem Grund entwickelt: Er vereint die Bewegung des Gehens, Laufens und Steigens, aber ohne die typischen Stoßkräfte. Die elliptische Bewegung führt die Beine kontinuierlich und weich, wobei die Füße nie den Bodenkontakt verlieren.
Das bedeutet: Kein Aufprall, keine Druckwellen durch die Gelenke.
Dabei bietet der Crosstrainer viele Vorteile:
Schonung der Gelenke: Keine Stoßbelastung – ideal bei Knieproblemen oder nach Verletzungen.
Ganzkörpertraining: Durch die beweglichen Griffe werden auch Schultern, Rücken, Brust und Arme aktiviert.
Individuelle Intensität: Widerstand und Tempo können stufenlos angepasst werden – ideal für den Trainingseinstieg und Fortgeschrittene.
Kombination aus Ausdauer und Koordination: Das rhythmische Zusammenspiel von Armen und Beinen fordert auch das zentrale Nervensystem.
Diese Trainingsform ist besonders beliebt bei:
Einsteigern und Wiedereinsteigern
älteren Menschen
Menschen in der Rehabilitation
Sportlern mit Überlastungsschäden
Wann lohnt sich der Crosstrainer besonders?
Der Crosstrainer lohnt sich besonders für alle, die beim Joggen regelmäßig unter Knie- oder Hüftschmerzen leiden oder nach einer Verletzung wieder sanft ins Training einsteigen möchten.
Auch wer regelmäßig trainieren will, dabei jedoch Beschwerden vermeiden möchte, findet im Crosstrainer eine ideale Lösung.
Und nicht zuletzt ist er eine willkommene Abwechslung für alle, die das monotone Laufen satthaben und eine gelenkschonende, aber dennoch effektive Alternative suchen.
In all diesen Fällen bietet der Crosstrainer eine ausgezeichnete Möglichkeit, fit zu bleiben – ohne den Körper unnötig zu belasten.
Gelenkschonend trainieren – an jedem FlixGym Standort!
Bei FlixGym achten wir besonders auf ein gesundes Trainingserlebnis für alle Leistungs- und Altersgruppen. Deshalb findest du an jedem Standort moderne, gelenkschonende Ausdauergeräte – darunter Crosstrainer, Fahrradergometer oder auch Ruderergometer.
Unsere Geräte sind intuitiv bedienbar, vielfältig einstellbar und bieten ideale Voraussetzungen für ein individuelles Training – ob du gerade erst beginnst oder schon lange dabei bist!
Unser Team steht dir zur Seite, wenn du unsicher bist, welches Gerät für deine Ziele und körperlichen Voraussetzungen am besten geeignet ist.
Gemeinsam finden wir dein optimales Training – schmerzfrei, motivierend und nachhaltig.
Für viele ist das Beintraining ein festes Ritual: schwere Kniebeugen, brennende Ausfallschritte, und am nächsten Tag der Versuch, irgendwie schmerzfrei aus dem Auto zu steigen. Muskelkater wird oft als Beweis für ein gutes Training gefeiert. Doch das ist ein Irrtum.
Die größten Fehler beim Leg Day
Viele Sportler:innen begehen dieselben klassischen Fehler – oft mit dem Ziel, „alles rauszuholen“:
Zu viel Volumen auf einmal: Mehr ist nicht immer besser.
Kein oder falsches Warm-up: Wer kalt in schwere Übungen startet, riskiert nicht nur Muskelkater, sondern auch Verletzungen.
Fokus nur auf Gewicht, nicht auf Ausführung: Technik schlägt Last, vor allem langfristig.
Kein aktives Cool-down: Einfach nach dem letzten Satz raus aus dem Studio? Schlechte Idee!
Das Ergebnis ist meist ein massiver Muskelkater, keine konstante Progression und ein gestresster Körper.
Was bedeutet Muskelkater wirklich?
Muskelkater ist kein direkter Indikator für ein effektives Training, sondern oft ein Zeichen für:
Ungewohnte Bewegungsmuster oder neue Übungen
Exzentrische Belastungen, bei denen der Muskel unter Spannung gedehnt wird (z. B. das Absenken in der Kniebeuge)
Überbelastung bei mangelnder Vorbereitung oder falscher Technik
Kurz gesagt: Neuer Reiz = Muskelkater, auch bei leichtem Gewicht. Gewohnte Übung mit guter Technik = wenig Muskelkater, auch bei hoher Intensität.
Das Ziel sollte also nicht Muskelkater um jeden Preis sein, sondern kontinuierlicher Fortschritt mit möglichst kurzer Regenerationszeit.
Clevere Planung statt blinder Belastung
Ein smarter Leg Day folgt einem klaren Aufbau:
Compound first: Beginne mit komplexen Grundübungen wie Kniebeugen, Kreuzheben oder Beinpresse.
Danach Isolationsübungen: Nutze Beinstrecker, Beinbeuger, Abduktoren oder Wadenheben gezielt.
Volumen mit Maß:
Für Muskelaufbau: 3–4 Sätze mit 8–12 Wiederholungen
Für Kraftaufbau: 4–6 Wiederholungen, längere Pausen
Wichtig: Technik vor Gewicht und Qualität vor Quantität.
Progression bewusst einsetzen: Steigere dich kontinuierlich, aber ohne deine Technik zu vernachlässigen.
Regeneration beginnt im Training
Viele denken bei Regeneration an die Zeit nach dem Training, doch sie beginnt tatsächlich schon währenddessen.
Warm-up & Cool-down sind Pflicht!
Mobilitätsübungen und leichtes Cardio zum Einstieg
1–2 Aufwärmsätze vor den Arbeitssätzen
Nach dem Training Faszienrolle oder dynamisches Dehnen
Flüssigkeit & Ernährung
Ausreichend trinken – Muskelzellen bestehen zu 75 % aus Wasser.
Innerhalb von 1–2 Stunden nach dem Training etwas mit Kohlenhydraten und Eiweiß essen.
Schlaf
Kein Recovery-Booster schlägt eine gute Nacht. 7–9 Stunden sind ideal.
Smarte Tipps gegen Muskelkater
Wenn du doch mal übertrieben hast oder einfach ein intensiver Reiz gesetzt wurde, helfen dir diese Tricks:
Wechselbäder oder Kaltwasser-Duschen: Regt die Durchblutung an und reduziert Schwellungen.
Bewegung statt Sofa: Leichtes Fahrradfahren, Spazierengehen oder Stretching helfen mehr als absolute Ruhe.
Ein harter Leg Day muss nicht bedeuten, dass du dich die nächsten Tage durch den Alltag quälst.
Trainiere strukturiert, höre auf deinen Körper und gib ihm, was er braucht: Reize und Regeneration.
So wirst du stärker, ohne jedes Mal auf allen Vieren aus dem Studio zu kriechen.
Du willst einen Trainingsplan, der zu dir passt?
Wenn du dein Training gezielt und strukturiert angehen möchtest und nicht einfach „irgendwas trainieren“ willst, dann bist du bei uns genau richtig.
Dein FlixGym-Team erstellt dir jederzeit kostenlos einen individuellen Trainingsplan, der auf deine Ziele, dein Level und deinen Alltag abgestimmt ist.
Natürlich begleiten wir dich auch bei der Einweisung in dein Training und stehen dir bei allen Fragen zur Übungsauswahl, Technik oder Trainingsstruktur mit Rat und Tat zur Seite.
Sprich uns einfach im Studio an – wir helfen dir gerne weiter.
Du ziehst dein Training durch, Woche für Woche. Du gehst motiviert ins Gym, schwitzt, spürst den Pump, aber dein Spiegelbild zeigt keine Veränderung, und die Gewichte bleiben dieselben. Frust pur.
Doch woran liegt es wirklich, wenn du trotz Training keine Fortschritte machst? Hier kommen die häufigsten Gründe – und was du ab morgen ändern kannst.
1. Keine progressive Überlastung
Der wichtigste Grundsatz im Training lautet: Progressive Overload. Steigere systematisch deinen Trainingsreiz. Das bedeutet nicht automatisch mehr Gewicht oder mehr Wiederholungen jede Woche, sondern eine kluge Variation.
Erhöhe das Gewicht (z. B. +1,25 kg), wenn deine Technik perfekt bleibt.
Steigere die Wiederholungen (z. B. +1), wenn du dich stark fühlst.
Verbessere deine Bewegungsweite oder Spannungsausführung – auch das ist Progression.
Wechsle deinen Trainingsplan spätestens alle 8–12 Wochen, um neue Reize zu setzen.
2. Zu wenig Regeneration
Muskelaufbau passiert nicht im Training, sondern in der Erholung danach. Wer täglich alles gibt, aber nur 5 Stunden schläft und keine Ruhetage einplant, wird keine Fortschritte sehen. Ganz im Gegenteil – der Körper läuft ins Übertraining.
Plane mindestens 1–2 trainingsfreie Tage pro Woche ein. Schlafe 7–9 Stunden pro Nacht. Höre auf deinen Körper: Schmerzen ≠ Muskelkater ≠ Fortschritt.
3. Deine Ernährung passt nicht
Ohne Energie und Nährstoffe hat dein Körper es schwer, Muskeln aufzubauen oder Leistung zu steigern. Dabei geht es nicht um extremes Kalorienzählen, sondern um eine Ernährung, die dich gut versorgt.
Achte darauf, ausreichend Eiweiß zu dir zu nehmen (z. B. Hülsenfrüchte, Milchprodukte, Fleisch, Tofu – je nach Ernährungstyp). Spürst du häufig Energielosigkeit oder fehlende Power im Training, kann es sinnvoll sein, deine Ernährung mit Fachkräften (z. B. Fachärzt:innen oder Ernährungsberater:innen) anzuschauen. Versuche, regelmäßig und ausgewogen zu essen, anstatt dich auf restriktive Regeln zu fokussieren.
4. Technik vor Gewicht
Du bewegst viel Gewicht, aber bewegst du es auch kontrolliert? Schwung und falsche Bewegungsmuster minimieren den Wachstumsreiz und erhöhen dein Verletzungsrisiko.
Arbeite an einer perfekten Ausführung, idealerweise mit Feedback von FlixGym-Trainer:innen. Eigne dir eine langsame und kontrollierte Technik an. Reduziere notfalls das Gewicht, um die Übung sauber zu erlernen.
5. Stress & Schlafdefizit blockieren dich
Training ist Stress. Arbeit ist Stress. Zu wenig Schlaf ist Stress. Dein Körper unterscheidet nicht, woher er kommt – aber er schützt sich, indem er Fortschritte verlangsamt, wenn du dauerhaft am Limit bist.
Integriere aktive Regeneration: Spazierengehen, Mobility, leichtes Stretching. Reduziere Koffein am Abend. Plane bewusste Entspannungsphasen ein.
Fazit: Fortschritt ist planbar
Keine Fortschritte trotz Training sind kein Schicksal, sondern ein Zeichen, dass du an den falschen Stellschrauben drehst. Optimiere Training, Ernährung, Regeneration und Technik – und dein Körper wird reagieren.
Falls du dir bei alldem immer noch unsicher bist, helfen wir dir persönlich dabei!
Vereinbare ein kostenloses Beratungsgespräch oder sprich uns einfach direkt in deinem FlixGym an. Mit FlixGym hast du ein Team, das dir jederzeit zur Seite steht!
Warum du trotz regelmäßigem Training keine Fortschritte machst und wie du es endlich änderst
Du ziehst dein Training durch, Woche für Woche. Du gehst motiviert ins Gym, schwitzt, spürst den Pump, aber dein Spiegelbild zeigt keine Veränderung, und die Gewichte bleiben dieselben. Frust pur.
Doch woran liegt es wirklich, wenn du trotz Training keine Fortschritte machst? Hier kommen die häufigsten Gründe – und was du ab morgen ändern kannst.
1. Keine progressive Überlastung
Der wichtigste Grundsatz im Training lautet: Progressive Overload. Steigere systematisch deinen Trainingsreiz. Das bedeutet nicht automatisch mehr Gewicht oder mehr Wiederholungen jede Woche, sondern eine kluge Variation.
Erhöhe das Gewicht (z. B. +1,25 kg), wenn deine Technik perfekt bleibt.
Steigere die Wiederholungen (z. B. +1), wenn du dich stark fühlst.
Verbessere deine Bewegungsweite oder Spannungsausführung – auch das ist Progression.
Wechsle deinen Trainingsplan spätestens alle 8–12 Wochen, um neue Reize zu setzen.
2. Zu wenig Regeneration
Muskelaufbau passiert nicht im Training, sondern in der Erholung danach. Wer täglich alles gibt, aber nur 5 Stunden schläft und keine Ruhetage einplant, wird keine Fortschritte sehen. Ganz im Gegenteil – der Körper läuft ins Übertraining.
Plane mindestens 1–2 trainingsfreie Tage pro Woche ein. Schlafe 7–9 Stunden pro Nacht. Höre auf deinen Körper: Schmerzen ≠ Muskelkater ≠ Fortschritt.
3. Deine Ernährung passt nicht
Ohne Energie und Nährstoffe hat dein Körper es schwer, Muskeln aufzubauen oder Leistung zu steigern. Dabei geht es nicht um extremes Kalorienzählen, sondern um eine Ernährung, die dich gut versorgt.
Achte darauf, ausreichend Eiweiß zu dir zu nehmen (z. B. Hülsenfrüchte, Milchprodukte, Fleisch, Tofu – je nach Ernährungstyp). Spürst du häufig Energielosigkeit oder fehlende Power im Training, kann es sinnvoll sein, deine Ernährung mit Fachkräften (z. B. Fachärzt:innen oder Ernährungsberater:innen) anzuschauen. Versuche, regelmäßig und ausgewogen zu essen, anstatt dich auf restriktive Regeln zu fokussieren.
4. Technik vor Gewicht
Du bewegst viel Gewicht, aber bewegst du es auch kontrolliert? Schwung und falsche Bewegungsmuster minimieren den Wachstumsreiz und erhöhen dein Verletzungsrisiko.
Arbeite an einer perfekten Ausführung, idealerweise mit Feedback von FlixGym-Trainer:innen. Eigne dir eine langsame und kontrollierte Technik an. Reduziere notfalls das Gewicht, um die Übung sauber zu erlernen.
5. Stress & Schlafdefizit blockieren dich
Training ist Stress. Arbeit ist Stress. Zu wenig Schlaf ist Stress. Dein Körper unterscheidet nicht, woher er kommt – aber er schützt sich, indem er Fortschritte verlangsamt, wenn du dauerhaft am Limit bist.
Integriere aktive Regeneration: Spazierengehen, Mobility, leichtes Stretching. Reduziere Koffein am Abend. Plane bewusste Entspannungsphasen ein.
Fazit: Fortschritt ist planbar
Keine Fortschritte trotz Training sind kein Schicksal, sondern ein Zeichen, dass du an den falschen Stellschrauben drehst. Optimiere Training, Ernährung, Regeneration und Technik – und dein Körper wird reagieren.
Falls du dir bei alldem immer noch unsicher bist, helfen wir dir persönlich dabei!
Vereinbare ein kostenloses Beratungsgespräch oder sprich uns einfach direkt in deinem FlixGym an. Mit FlixGym hast du ein Team, das dir jederzeit zur Seite steht!
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Einwilligung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Präferenzen
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.